- Ist Feuchtsand gleich
zusetzen mit Feuchtstrahlen?
Nein. Bei herkömmlichen Feuchtstrahlen wird das Wasser erst an der Düse
oder an der Unterseite des Kessels beigemengt. Bei torbo handelt es sich
um ein Schlämm-Strahlverfahren.
- Warum ist die
Staubbelästigung bei torbo gleich null ?
Das
Strahlmittel wird schon im Kessel mit Wasser gemischt, dadurch bindet das
Wasser den Staub, bevor er aus der Strahldüse austritt.
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Wird der, eventuell denkmal geschützte, Untergrund da nicht komplett
durchnässt ?
Bei
einem so geringen Wasserverbrauch von 7 Litern pro Stunde besteht diese
Gefahr nicht.
Selbst bei Regen trifft mehr Wasser auf die Oberfläche.
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Warum
ist torbo auf jede Oberfläche einzustellen ?
Bei
torbo hat man individuelle Einstellmöglichkeiten. So ist die
Strahlmittelmenge völlig unabhängig vom Strahldruck wählbar und der
Wasseranteil im Strahlmittelgemisch per Dosiereinrichtung einstellbar. Die
einsetzbaren möglichen Strahlmittelsorten sind fast unbegrenzt
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Warum
ist bei torbo der Strahlmittelverbrauch so gering ?
Die
Strahlmittelmenge wird mit dem Wasser und nicht mit Luft gesteuert.
Das Strahlmittel kann außerdem wieder verwendet werden.
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Wird
bei torbo ein Lufttrockner/ Luftkühler benötigt ?
Bei
torbo entfällt der Lufttrockner, da das System mit trockenen, feuchten
und/oder nassen Strahlmittel arbeitet.
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Mit
welchen Strahlschlauchlängen kann man mit torbo arbeiten ?
Das
torbo Strahlsystem arbeitet einwandfrei auch mit Schlauchlängen von bis zu
250 m und überwindet selbst Höhenunterschiede von mehr als 200 m
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Was
macht das torbo System so wirtschaftlich.
Bedingt
durch den geringen Strahlmittelverbrauch bei sehr hoher Flächenleistung
spart der Anwender auf allen Ebenen. Sowohl Zeit und Personal, da das
System im 1-Mann-Betrieb gesteuert werden kann, als auch Geld durch
Einsparung beim Strahlmittel, Wasser, Einhausung und bei der Entsorgung.
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